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Das Glück ist die Liebe, die Lieb´ ist das Glück

Veronika Dünser - Luca De Grazia

Künstler:

Veronika Dünser (Mezzosopran)

Luca De Grazia (Klavier)

12.07.2021 19:30
Rittersaal | Schattenburg

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Programm

Antonín Dvořák

(1841-1904)

aus Cigánské melodie, op. 55

1. Má píseň zas mi láskou zní

4. Když mne stará matka zpívat, zpívat učívala

5. Struna naladěna, hochu, toč se v kole

7. Dejte klec jestřábu ze zlata ryzého

Robert Schumann

(1810-1856)

Frauenliebe und -leben, Op. 42 (Adalbert von Chamisso)

1. Seit ich ihn gesehen

2. Er, der Herrlichste von allen

3. Ich kann’s nicht fassen

4. Du Ring an meinem Finger

5. Helft mir, ihr Schwestern

6. Süßer Freund, du blickest

7. An meinem Herzen

8. Nun hast du mir der ersten Schmerz getan

-Pause-

Franz Schubert

(1797-1828)

Viola, D. 786 (Franz Adolf Friedrich von Schober)

Arnold Schönberg

(1874-1951)

aus Vier Lieder Op. 2

1. Erwartung (Richard Dehmel)

2. Schenk mir deinen goldenen Kamm (Richard Dehmel)

Manuel de Falla(1876-1946)

aus Siete canciones populares Españolas

1. El paño moruno

2. Seguidilla murciana

3. Asturiana

7. Polo

Über das Ensemble

Veronika Dünser – Alt/Mezzosopran

Geboren in Feldkirch, studierte Veronika Dünser bei Mag. Dora Kutschi-Doceva Sologesang, sowie IGP am Landeskonservatorium Vorarlberg und sie schloss ihr Masterstudium für Lied und Oratorium in der Klasse von KS Marjana Lipovšek an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ab.

Zahlreiche Konzerte und Liederabende sang sie bereits in Österreich, Deutschland, Spanien, Italien, Israel, Liechtenstein und der Schweiz.

Zu ihrem Repertoire gehören zudem zahlreiche Oratorien wie auch Messen, welche sie u.a. im Dom Feldkirch, Basilika Rankweil, Augustinerkirche Wien und im Stephansdom Wien gesungen hat.

Im Jahre 2016 erhielt Veronika Dünser ein Stipendium des Richard Wagner Verbandes Vorarlberg.

Weiters sang sie in Mozart’s Zauberflöte, „Der Mann von la Mancha“, „La Traviata“ wie auch in Verdi‘s Oper „Rigoletto“, am Landestheater Bregenz.

Im Sommer 2013 war sie in einer Produktion der Salzburger Festspiele in William Shakespeare’s „Ein Sommernachtstraum“ von F. Mendelssohn-Bartholdy zu erleben.

Als Marcellina in „Figaro’s Hochzeit“ konnte man sie bei den Sommerfestspielen Kittsee und Waidhofen hören.

In der Kammeroper Wien wie auch im MÜPA (Budapest) sang sie, unter der Leitung von Walter Kobera, in Bernstein‘s „A quiet place“ die Rolle „Mrs. Doc“. Weiters verkörperte sie die Rolle der “Fee” in Alma Deutschers Oper “Cinderella”, welche unter der Schirmherrschaft von Maestro Zubin Mehta steht.

Am Stadttheater Klagenfurt sang sie in Dvoraks Oper „Rusalka“ die 3. Waldnixe und in G.F. Haass Oper „Koma“, letztere wird sie am Opernhaus Antwerpen und Ghent erneut singen (Covid).

Demnächst wird sie in der Oper „Nixon in China“ von John Adams als „Third secretary to Mao“ an der Staatsoper Hannover zu hören sein (Covid/verschoben).

2021/2022 wird sie als „Erda“ aus Wagner´s „Rheingold“, am Stadttheater Bern und in Verdi’s Oper „Rigoletto“ als „Maddalena“, am Stadttheater Klagenfurt, auftreten.

Luca De Grazia – Klavier

Luca De Grazia wurde in Lugano geboren und nach der ersten musikalischen Grundausbildung bei Sandro D’Onofrio an dem CSi in Lugano beendet er erfolgreich das Instrumentalpädagogik Klavier-Masterstudium an der HEMU in Lausanne bei Brigitte Meyer.

Anschließend bildete er sich ab 2010 an der „Universität Mozarteum“ in Salzburg (A) bei Claudius Tanski fort und besuchte den „Corso di alto perfezionamento“ an der „Accademia Internazionale di Musica“ in Rom (I) bei Konstantin Bogino. Zuletzt schließt Luca an der „Universität für Musik und darstellende Kunst“ in Graz (A) bei Julius Drake das Masterstudium und den postgradualen Lehrgang in Klavier-Vokalbegleitung ab.

Während seiner Ausbildung nahm Luca an wichtigen Meisterkursen mit renommierten Professoren im In- und Ausland teil: für Klavier Solo belegte er den Unterricht u.a. bei Pavel Gililov, Jacques Rouvier und Konstantin Scherbakov; für Liedgestaltung arbeitete er u.a. mit Helmut Deutsch, Hartmut Höll und Charles Spencer.

Im Sommer 2015 bekam er das Stipendium von dem „American Institute of Musical Studies“, um als Korrepetitor in dem Opera Studio mitzuwirken. 2016 und 2018 wurde er von dem renommierten „Franz Schubert Institut“ in Baden bei Wien als Stipendiat eingeladen.

Er tritt als Solist, Kammermusiker und Liedbegleiter in der Schweiz (u.a. Steinway Hall/Lausanne, bei der Schubertiade d’Espace 2/Yverdon-les-Bains), in Österreich und im Ausland (u.a. Auditorium Pirelli/Mailand für die EXPO2015 als Vertreter des Landes Österreich) auf.